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Neue Chance dank einem Rückzug

(Sw.) - Das Limmatschwimmen zählt auf langjährige Partner und noch nie haben wir einen Partner aus eigenem Antrieb verabschiedet. Über viele Jahre schätzten wir die Zusammenarbeit mit Rivella.

Aufgrund einer Strategieänderung hat sich die Firma aus Rothrist entschlossen, die Zusammenarbeit mit dem Limmatschwimmen zu beenden. Wir bedanken uns für die langjährige Partnerschaft.

Erst wenn sich eine Türe schliesst, kann sich eine neue öffnen. Wir sind offen für eine neue Zusammenarbeit, ob als Co-Sponsor oder als Event-Partner. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Ihr Unternehmen in ein erfolgreiches Zürcher Schaufenster stellen wollen.

So viele Jahre zogen schon ins Land!

(Sw.) - Haben Sie unsere Chronik auch schon besucht? Dank der Mithilfe vieler Personen haben wir die Vergangenheit des Zürcher Limmatschwimmens so gut es ging aufgearbeitet.

Was früher ein Wettkampf war, ist heute ein Plauschschwimmen, welches aber seit vielen Jahren als Wettkampf startet, der ewz-Challenge. Was heute nicht anders ist als früher: Es braucht Menschen, welche ihre Freizeit für Ihr Vergnügen investieren. Mehr gibt es hier!

durchführung bei guten bedingungen

(Sw.) – Erstmals seit Jahren wurde das Zürcher Limmatschwimmen bei veränderlichem Wetter, aber letztlich guten wenn nicht gar perfekten Bedingungen durchgeführt. Dennoch haben es mehr als Hundert Ticketkäufer vorgezogen, doch nicht zu erscheinen.

Die Limmat hatte eine Wassertemperatur von gut 25 °C. Doch erstmals seit vielen Jahren wurde das Limmatschwimmen bei Bedingungen durchgeführt, wo nicht durchgehend die Sonne schien. Was früher normal war, genügt heute unserer Spassgesellschaft offenbar nicht mehr.

Die ewz-Challenge hatte noch nie so viele Teilnehmer wie dieses Mal. Bei den Herren gewann Julien Baillod mit einer Superzeit von 22.48 min, bei den Damen bestätigte Darya Melnyk ihren letztjährigen Sieg mit 25.51 min. Diese Zeiten waren wegen der geringen Abflussmenge bemerkenswert.

Auch die Plauschschwimmer benötigten deutlich länger als im Vorjahr. Mit Herabtreiben lassen ging es nicht, man musste schwimmen. Das ewz-Schwimmtier, Seepferd Susi und das tolle Limmatschwimmen-Badetuch bleibt den Teilnehmern als Erinnerung an einen Anlass, der letztlich erfolgreich über die Bühne ging.

Nach dem grossen Ticket-Hype staunen die Veranstalter, wel-chen grossen Anteil die Sonne an diesem Geschehen hat. Ein Ärgernis waren die Auktionen. Bis zu 150 Franken wurde für ein Ticket bezahlt. Etwas, das die Organisatoren verurteilen. Einige Anbieter konnten identifiziert werden. Diese werden in Zukunft keine Tickets mehr anbieten. Für einen Anlass unserer Grössen-ordnung sind personalisierte Tickets vermutlich ein Mehraufwand, welcher zu einem Anstieg des Preises führen würde.

Wir sind glücklich, dass der Anlass ohne grössere Blessuren durchgeführt werden konnte.